In eigener Sache
Über den Leseraum
Stand:
Der Leseraum ist ein unabhängiges Nachschlageangebot zu Büchern und zur Lesekultur im deutschsprachigen Raum. Er sammelt überprüfbare Angaben zu einzelnen Titeln und Reihen sowie zu Buchmessen, Hörbüchern, Buchpreisen und Schreibprojekten – jeweils mit der Quelle im selben Absatz.
Ist der Leseraum der frühere Buchblog unter dieser Domain?
Nein. Der Leseraum ist ein unabhängiges Projekt. Er steht in keiner Verbindung zum früheren privaten Buchblog unter der Domain monaliest.de und übernimmt keine Inhalte, Texte, Fotos oder Bewertungen daraus. Der Domainname stammt aus jener Zeit und wurde beibehalten, damit ältere Verweise nicht ins Leere führen.
Der Domainname bezieht sich auch nicht auf die Autorin Mona Kasten, deren Bücher im Leseraum vorgestellt werden. Zwischen ihr und dieser Website besteht keine Verbindung.
Was stand früher unter monaliest.de?
Laut den Aufzeichnungen des Internet Archive erschien unter monaliest.de von 2016 bis 2021 ein privater, deutschsprachiger Buchblog mit Besprechungen von Thrillern, New-Adult-Romanen, Fantasy und Gegenwartsliteratur sowie Berichten von Buchmessen. Der letzte Beitrag stammt vom Dezember 2021; die Seite blieb bis mindestens Juni 2024 unverändert online.
Ab August 2024 war die Domain geparkt und wurde zum Verkauf angeboten. Von April 2025 bis März 2026 zeigte sie fremde Glücksspielwerbung beziehungsweise leitete auf eine themenfremde Website weiter. Diese Inhalte haben mit dem Leseraum nichts zu tun; Adressen, die in dieser Zeit neu entstanden, antworten heute mit dem Status „410 Gone“.
Was ist aus den alten Adressen geworden?
Ein Teil der früheren Adressen führt wieder zu einer Seite über dasselbe Buch oder Thema, etwa die Adresse zur Frankfurter Buchmesse oder zu einzelnen Romanen. Die Inhalte sind vollständig neu geschrieben: Statt persönlicher Besprechungen stehen dort Sachangaben mit Quellen. Persönliche Beiträge des früheren Blogs werden nicht wiederhergestellt; ihre Adressen leiten auf die Startseite.
Wie entstehen die Seiten?
Jede Sachangabe im Leseraum beruht auf einer Quelle, die bei der Recherche aufgerufen und gelesen wurde, und der Link steht im selben Absatz wie die Angabe. Bevorzugt werden Primärquellen: Verlage, die Deutsche Nationalbibliothek, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Veranstalter der Buchmessen und Preise. Danach folgen Rezensionen etablierter Medien; Wikipedia dient nur als Ergänzung. Was keine Quelle belegt, steht nicht auf der Seite.
Warum gibt es keine Bewertungen?
Der Leseraum vergibt keine Sterne, Punkte oder Leseempfehlungen und schreibt nicht in der Ich-Form über Leseerlebnisse. Wie ein Buch aufgenommen wurde, steht nur dort, wo eine Kritik belegt ist – als zitierte oder zusammengefasste Stimme mit Link zur Fundstelle.
Verdient der Leseraum an Buchverkäufen?
Nein. Es gibt keine Werbung, keine Affiliate-Links und keine bezahlten Beiträge. Verlage und Händler haben keinen Einfluss auf Auswahl oder Inhalt der Seiten.
Wie kann man Fehler melden?
Hinweise auf Fehler oder veraltete Angaben nimmt die Redaktion gern per E-Mail entgegen; die Adresse steht im Impressum. Wie mit Ihren Daten umgegangen wird, erklärt die Datenschutzerklärung.