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Thriller

„Into the Water“ von Paula Hawkins: Handlung, Ausgaben, Rezeption

„Into the Water“ von Paula Hawkins: der Thriller nach „Girl on the Train“, Blanvalet 2017, übersetzt von Christoph Göhler, Inhalt ohne Spoiler, Erzählweise und Kritik.

Stand:

„Into the Water“ ist ein Thriller der britischen Autorin Paula Hawkins. Er erschien 2017 auf Deutsch bei Blanvalet in München, mit dem Untertitel „Traue keinem. Auch nicht dir selbst“. Übersetzt hat ihn Christoph Göhler aus dem Englischen. Die broschierte Erstausgabe hat laut Perlentaucher 480 Seiten. Das Original erschien 2017 bei Doubleday in London. (Quellen: perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html, penguin.de/buecher/paula-hawkins-into-the-water-traue-keinem-auch-nicht-dir-selbst-/taschenbuch/9783734100529)

In den USA kam „Into the Water“ von Paula Hawkins am 2. Mai 2017 bei Riverhead Books heraus. Das war zweieinhalb Jahre nach ihrem Welterfolg „The Girl on the Train“, wie Penguin Random House am 1. Mai 2017 mitteilte. (Quelle: global.penguinrandomhouse.com/announcements/from-the-girl-on-the-train-author-paula-hawkins-comes-into-the-water/)

Worum geht es in „Into the Water“?

„Into the Water“ von Paula Hawkins beginnt laut Verlagstext mit Anrufen. In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester Julia an. Julia nahm nicht ab. Nun ist Nel tot, und es heißt, sie sei gesprungen. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Dabei fürchtet sie den Ort, das alte Haus am Fluss und vor allem das Wasser. (Quelle: penguin.de/buecher/paula-hawkins-into-the-water-traue-keinem-auch-nicht-dir-selbst-/taschenbuch/9783734100529)

Im Zentrum von „Into the Water“ steht eine Flussbiegung, die im Ort „Drowning Pool“ genannt wird. Julia ist laut Blanvalet-Klappentext gewiss, dass ihre Schwester Nel niemals gesprungen wäre. Die Kritik beschreibt Paula Hawkins’ Roman als Geschichte rätselhafter Todesfälle von Frauen an dieser Stelle in der englischen Provinz. (Quellen: perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html, penguin.de/buecher/paula-hawkins-into-the-water-traue-keinem-auch-nicht-dir-selbst-/taschenbuch/9783734100529)

Wie ist „Into the Water“ erzählt?

„Into the Water“ von Paula Hawkins wird aus vielen Perspektiven erzählt. Val McDermid zählte im „Guardian“ elf Erzählstimmen, teils in der ersten, teils in der dritten Person. Petra Pluwatsch hob laut Perlentaucher in der „Frankfurter Rundschau“ sechs Ich-Erzähler hervor. Elmar Krekeler folgte in der „Welt“ den elf Erzählern. (Quellen: theguardian.com/books/2017/apr/26/into-the-water-paula-hawkins-review, perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html)

Wie wurde „Into the Water“ von der Kritik aufgenommen?

„Into the Water“ von Paula Hawkins wurde in Deutschland gespalten aufgenommen. Laut Perlentaucher-Zusammenfassung ging Kai Spanke in der FAZ vom 6. Juni 2017 hart mit dem Roman ins Gericht. Er sprach von einem „Plotsalat“ und Figuren wie am „Reißbrett“ entworfen. Elmar Krekeler fand in der „Welt“ vom 26. Mai 2017, eine „sorgsam kuratierte Symbol-Sammlung“ treibe dem Psychothriller die Spannung aus. (Quelle: perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html)

Positiv urteilte laut Perlentaucher Petra Pluwatsch in der „Frankfurter Rundschau“ vom 6. Juni 2017. Paula Hawkins könne mit ihren vielen Erzählern umgehen und webe aus vielen Teilen eine „hochspannende“ Geschichte. „Into the Water“ sei reines Lesevergnügen. Der Perlentaucher führt das Buch zudem mit dem Schlagwort „FAZ-Krimibestenliste 07/2017“. (Quelle: perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html)

Blanvalet zitiert auf der Verlagsseite zu „Into the Water“ den „Spiegel“: Paula Hawkins reflektiere die Lebensentwürfe von Frauen. Außerdem zitiert der Verlag die Deutschlandradio-Kultur-Sendung „Lesart“ mit dem Urteil, das Buch sei „ein richtig packender Spannungsroman auf der Höhe der Zeit“. (Quelle: penguin.de/buecher/paula-hawkins-into-the-water-traue-keinem-auch-nicht-dir-selbst-/taschenbuch/9783734100529)

In Großbritannien besprach die Autorin Val McDermid „Into the Water“ am 26. April 2017 im „Guardian“ kritisch. Der Auftakt sei vielversprechend, doch die elf Erzählstimmen von Paula Hawkins seien im Ton kaum zu unterscheiden. Das ständige Zurückhalten von Informationen schade der Spannung. (Quelle: theguardian.com/books/2017/apr/26/into-the-water-paula-hawkins-review)

Welche Ausgaben von „Into the Water“ gibt es?

„Into the Water“ von Paula Hawkins ist bei Blanvalet seit dem 21. Oktober 2019 als Taschenbuch erhältlich. Zuvor war 2017 die broschierte Ausgabe erschienen. Außerdem gibt es das Buch als E-Book sowie als ungekürzter und gekürzter Hörbuch-Download (Stand: Oktober 2026). (Quellen: penguin.de/buecher/paula-hawkins-into-the-water-traue-keinem-auch-nicht-dir-selbst-/taschenbuch/9783734100529, perlentaucher.de/buch/paula-hawkins/into-the-water.html)

Wo steht „Into the Water“ im Werk von Paula Hawkins?

„Into the Water“ ist der Nachfolger von Paula Hawkins’ erstem Spannungsroman „Girl on the Train“. Dieser erschien auf Deutsch 2015 bei Blanvalet, ebenfalls übersetzt von Christoph Göhler. „Girl on the Train“ verkaufte sich laut Penguin weltweit 23 Millionen Mal. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt und mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. (Quellen: perlentaucher.de/autor/paula-hawkins.html, penguin.de/autoren/paula-hawkins/542097)

Zum Erscheinen von „Into the Water“ zitierte Penguin Random House im Mai 2017 die „Vogue“. Sie sah Paula Hawkins neben Gillian Flynn und Megan Abbott an der Spitze einer Gruppe von Autorinnen. Diese hätten den literarischen Spannungsroman mit psychologischer Bedrohung und sozialem Unbehagen neu belebt. (Quelle: global.penguinrandomhouse.com/announcements/from-the-girl-on-the-train-author-paula-hawkins-comes-into-the-water/)

Neben „Into the Water“ nennt Penguin als weiteren Roman von Paula Hawkins „Wer das Feuer entfacht“. Er erschien zunächst als Hardcover und wird als Taschenbuch unter dem Titel „A Slow Fire Burning“ geführt wird. Paula Hawkins wuchs laut Penguin in Simbabwe auf und zog 1989 nach London. Sie arbeitete fünfzehn Jahre als Journalistin, bevor sie Romane schrieb (Stand: Oktober 2026). (Quelle: penguin.de/autoren/paula-hawkins/542097)

Weitere psychologische Spannungsromane britischer Autorinnen: „Im dunklen, dunklen Wald“ von Ruth Ware und „Die Ernte des Bösen“ von Robert Galbraith.

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